Wirkungsbereiche

Was kann Coaching und was kann es nicht?

Coaching kann:

Entscheidungsfindungen erleichtern und konkretisieren
Sichtweisen erweitern und verändern
(neue) Lösungen finden, ausarbeiten und umsetzbar gestalten
Alternative Umgangsmöglichkeiten mit Konflikten und Personen erarbeiten
Ideen sammeln
Konfliktbearbeitung begünstigen und/oder vorbereiten
Verständnisbildung erzeugen
Situationen klären und die eigene Reflexion unterstützen
Intrapersonelle Konflikte klären und im besten Fall auflösen
Ängste relativieren und bearbeiten (im nicht-pathologischen Bereich)
Das eigene Zutrauen stärken und aufbauen
Die Selbstmotivation erhöhen
Prioritäten erarbeiten und neu setzen
Die eigene Persönlichkeitsentwicklung unterstützen und voranbringen
Hinderlich wirkende Glaubenssätze herausfiltern und durch neue, konstruktivere und dienlichere Affirmationen ersetzen, usw.

kurz gesagt: …„den Berg vor der Nase auf Distanz bringen, und statt ihn zu bekämpfen, die Möglichkeiten drum herum wahrnehmen!“…

Darüber hinaus vermag manches Coaching Krankenstände zu reduzieren bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Es ist hinlänglich bekannt, dass Menschen die am Arbeitsplatz längerfristig Problemen ausgesetzt sind, verstärkt zu Krankenstand neigen. Dies kostet dem Arbeitgeber oft deutlich mehr Geld, als es wirksame Maßnahmen wie professionelles Coaching je tun können.

Außerdem sind Mitarbeiter die gepflegt werden und in einem gesunden Betriebsklima arbeiten, deutlich produktiver und motivierter – was meist indirekt und unmittelbar zu mehr Umsatz führt.

Coaching kann nicht:

Nichtanwesende Drittpersonen coachen oder gar verändern
Die Umsetzung von erarbeiteten Lösungen im Alltag ersparen
Dem Kunden das Denken und Tun abnehmen
Medikamente oder Therapien ersetzen
„Geschickte“ Personen „zurecht-coachen“